Jedes Jahr im Frühjahr, wieder das lästige Thema: Der Sommer naht und mit ihm die Bikini-Figur Problematik. Über den langen, kalten Winter haben sich bei der einen oder anderen doch kleine Fettpölsterchen gebildet. Sie zeigen sich jetzt im Kampf gegen den Winterspeck als besonders hartnäckig … Kein Grund zur Panik! Denn um sich für die Sommersaison fit zu machen, können die nachfolgenden Sportarten wirksame Ergebnisse für die Bikini-Figur erzielen. Sport ist zwar anstrengend, setzt aber auch eine Menge gute-Laune-Hormone frei. Das Ergebnis: Ausgelassene Stimmung und ein ausgewogeneres Körpergefühl!
Joggen:
Unangefochten auf Platz 1 des Kalorienverbrauchs, liegt die traditionellste aller Figur-Sportarten: Das Joggen. Laufen kann (neben Muskelaufbau und Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems) auch befreiende Gefühle auslösen. Durch die Körperbewegung an der frischen Luft werden Alltagsstress und Probleme einfach abgeschüttelt und so neue Energien freigesetzt. Der große Vorteil: Joggen kann man überall und zu jeder Zeit!
+ keine Spezialausrüstung nötig
+ jederzeit und ortsunabhängig durchführbar
Yoga/Pilates:
Eine eigentlich altbekannte Bewegungsmethode erlebt neuen Aufschwung: Pilates wurde schon vor etwa 70 Jahren durch Joseph H. Pilates begründet. Es bezeichnet eine Form des Sports, bei dem Motive des Yoga (Dehnung und Konzentration mit Muskelanspannungsübungen und Ausdauertraining) kombiniert werden. Das stärkt Atmung und Körperhaltung. Problemzonen wie Bauch-, Bein- und Po-Muskulatur werden dabei in das Programm miteinbezogen.
+ keine Spezialausrüstung nötig
+ Erfolge im Alltag: Abbau von Verspannungen & erhöhte Konzentrationsfähigkeit
Inlineskating:
Wer Lust hat sich an der frischen Luft zu bewegen und gern den Fahrtwind in den Haaren spürt, geht Inlineskaten – eine wirksame Alternative zum konventionellen Joggen! Spaßfaktor: Die erhöhte Geschwindigkeit und der aus unterschiedlichen Sportarten kombinierte Bewegungsablauf (Eislaufen, Skifahren). Auch hier werden besonders Bauch, Beine und Po gestrafft.
+ Natursport
- Ausrüstung notwendig
- Schwierigkeit: geeignete Fahrwege zu entdecken
Schwimmen:
Das Training ins Schwimmbad zu verlegen, kann sich gerade für Wasserratten besonders rentabel zeigen. Hier können tolle Synergie-Effekte erzielt werden: Selbst bei geringem Zeitaufwand wird Gewicht reduziert und Muskeln werden aufgebaut. Denn grundsätzlich werden im Wasser sämtliche Muskelgruppen mobilisiert, ohne Gelenke, Bänder und Sehnen übermäßig zu belasten. Der Wasserwiderstand hat zudem eine hautstraffende Wirkung.
+ keine Spezialausrüstung nötig
+ gelenkschonend
Spinning:
Spinning ist ein Gruppensport und zudem einer der besonders schweißtreibenden Art. Meist findet Spinning im Fitness-Studio unter Leitung eines Spinning Instruktors statt. Er gibt zu lauter Musik Anweisungen und den Tret-Rhythmus vor. Die Motivation durch Musik und Instruktor kann ungeahnte Kräfte freisetzen und gerade deshalb ist Spinning auch ein beliebter Fitness-Sport.
+ Motivation durch Musik, Instruktor und Spinning-Gruppe
- Gebundenheit an Kurszeiten und Fitness-Studio
Squash:
Wer die Geschwindigkeit liebt und sich gern in Rückschlagsportarten übt, kann sich auch im Squash-Court austoben.Gespielt wird meist zu zweit mit einem Gummiball, der möglichst so gegen eine Wand gespielt werden soll, dass der Gegner ihn nicht mehr erreichen kann, bevor er zum zweiten Mal den Boden berührt.
+ Spannung durch hohe Geschwindigkeiten
- Squash-Courts müssen gemietet werden
Zumba:
Rhythmusgefühl und ästhetische Bewegungen zu lateinamerikanischer Musik spielen beim Trendsport Zumba eine bedeutende Rolle. Der Kolumbianer Alberto Perez entwickelte diese spezielle Fitness-Variante aus Aerobic-Elementen und Intervalltraining – kombiniert mit Tanzschritten aus Salsa, Calypso, Reggaeton und Samba. Ein Trainingsprogramm, das neben der Anstrengung auch besonders viel Spaß macht!
+ Motivation durch Zumba-Instruktor(in) und Musik
- Gebundenheit an Kurszeiten und Fitness-Studio
Volleyball/Beachvolleyball:
Als Teamsportart ist Beachvolleyball im Frühjahr und Sommer sehr beliebt. Hier ist der Spaßfaktor aufgrund des Mannschaftsgefühls und des Punkte-Kampfs auf besonders hohem Niveau.
Da Beachvolleyball meist in der Sonne im Freien gespielt wird, ist es besonders schweißtreibend und hat somit auch eine entschlackende Wirkung. Die Bewegungen im Sand auf unebenem Untergrund fördern zudem die Stützmuskulatur des Körpers.
+ Natursport
+ Mannschaftsgefühl
- Beachvolleyballplatz, bzw. Netz nötig
Kickboxen:
Kickboxen bildet eine einzigartige Verbindung von Sport und Fitness-Training, die das Bindegewebe strafft und die Muskeln stählt. Optisch ist Kickboxen ähnlich dem traditionellen Boxen, aber es ähnelt auch Savate oder Muay Thai.
Neben Gleichgewichtsschulung können durch Kickboxen auch Beweglichkeit und Ausdauer gefördert werden. Außerdem kann die Sportart als Form der Selbstverteidigung dienen, die das Selbstbewusstsein stärkt.
+ Ganzkörpertraining
+ Stärkung des Selbstvertrauens
Speedminton:
Ebenfalls ein rasantes Rückschlagspiel ist Speedminton. Es verbindet Elemente der etablierten Sportarten: Badminton, Squash und Tennis zu einer neuen Sportart, die besonders lauf- und geschwindigkeitsintensiv ist. Der Spielfelduntergrund ist nicht festgelegt, sodass z. B. auf Tennisplätzen, Straßen, Sandflächen, Wiesen und in Hallen gespielt werden kann. Hier gibt es kein Netz in der Mitte. Das Spielfeld besteht aus zwei Quadraten, die sich gegenüber liegen.
- Spezialausrüstung (Schläger und Speeder) nötig
+ überall und jederzeit durchführbar
Der Frühling kann kommen! Und mit ihm die optimale Bikini-Figur …
picture “Joggen” by Siegfried Baier / pixelio.de
picture “Yoga/Pilates” by Jürgen Reitböck / pixelio.de
picture “Inlineskating” by wikipedia.org
picture “Schwimmen” by Rainer Sturm / pixelio.de
picture “Spinning” by Sönke Kraft aka Arnulf zu Linden /wikipedia.org
picture “Squash” by wikipedia.org
picture “Zumba” by SIS MERCADO / wikipedia.org
picture “Volleyball/Beachvolleyball” by Sören / pixelio.de
picture “Kickboxen” by Benjamin Thorn / pixelio.de
pictrue “Speedminton” by speedminton.de /wikipedia















2 Antworten auf Bikini Figur? Die TOP 10 Sportarten um fit zu werden